Beckenbodentherapie

Welche Beschwerden kann man mit diesem Therapiekonzept behandeln?

  • Urininkontinenz, Drangsymptomatiken
  • Stuhlinkontinenz, Drangsymtomatiken
  • Tiefe Beckenschmerzen
  • Dispareunie (Schmerzen beim Geschlechtsverkehr)
  • Wiederkehrende Harnwegsinfekte
  • Verstopfung, Durchfall

 

Welche Schritte sind nötig um diese Beschwerden zu behandeln?

Nach einer ausführlichen Befunderhebung erarbeitet die Physiotherapeutin gemeinsam mit Ihnen ein Ziel, das in ihrem Alltag sichtbar wird. Dann wird ein auf dieses Ziel zugeschnittenes Therapieprogramm zusammengestellt, welches je nach Indikation und Ziel folgende Elemente enthalten kann:

  • Wahrnehmung und Aktivierung der Beckenbodenmuskulatur
  • Behandlung von Verspannungen und Triggerpunkten der Beckenbodenmuskulatur
  • Aufklärung und Beratung über Verhaltensweisen und/oder Ernährungsanpassungen
  • Spannungsregulation der Beckenbodenmuskulatur

 

 Welche Therapeuten behandeln Sie nach diesem Konzept?

Barbla Lansel, Physiotherapeutin FH, pelvic specialist, Therapeutin für klinische Psycho-Neuro-Immunologie in Ausbildung