Stressmanagement

Was ist Stress?

Stress wird in unserer Gesellschaft als grundsätzlich schlecht bewertet. Doch das Stress-System unseres Körpers ist zunächst einmal etwas sinnvolles: Jede Aktivität, die wir machen, braucht zunächst einmal eine Aktivierungsenergie, damit wir uns überhaupt in Bewegung setzen. Diese Energie wird uns vom Körper durch die sogenannten Stresshormone (in erster Linie Adrenalin und Cortisol) zur Verfügung gestellt. Die Menge der ausgeschütteten Hormone hängt dabei davon ab, wie gross wir den Aufwand der zu erbringenden Leistung einschätzen, um die Aufgabe zu bewältigen. So wird der Körper in einen Zustand der Aktivierung versetzt: Das Herz schlägt schneller, der Blutdruck ist etwas höher, die Sinne sind wach und geschärft. Andere Systeme werden bewusst heruntergefahren: Das Verdauungs- und Regenerationssystem, die Sexualität; alles Dinge, die in einem Moment der Aktivierung nicht hilfreich sind.

Ohne Stresshormone keine Aktivität!

Nachdem die Aufgabe erledigt ist, werden die Stresshormone wieder heruntergefahren  Der parasympathische Teil des Nervensystems nimmt überhand und der Körper kann sich wieder regenerieren: Alle erlebten Ereignisse werden mental verarbeitet und abgelegt, die verbrauchten Zellen aufgefrischt, die Energiereserven aufgestockt. Vieles dabei passiert im Schlaf. 

Ohne Entspannung keine Regeneration!

Wir können unseren Körper nicht dauarhaft seiner Regenerationszeiten berauben. Wenn wir längere Zeit dauernd aktiviert sind, d.h. die Stresshormone über längere Zeit hoch sind, dann fehlen uns die Zeiten der Regeneration. Die mentale Verarbeitung findet nur unzureichend statt, im Hirn sammelt sich "Datenmüll", die körperliche Regeneration leidet; Abfallstoffe werden nur zum Teil abgebaut und die Aufnahme wichtiger Stoffe aus der Nahrung wird stark eingeschränkt. Die Folgen können ganz verschieden sein: stressbedingte Schmerzsyndrome oder Burnout sind nur einige davon.

Wie gehe ich mit Stress um? 

Jeder hat das Potential, aber auch die Verantwortung, seine persönlichen Ressourcen gut zu verwalten. Dazu ist es jedoch wichtig, sich selber gut zu kennen und auch mal einen Blick hinter die Fassade zu wagen, denn gerade die unbewussten Antreiber unserer Seele sind es, die hinter den Kuliussen dafür sorgen, dass wir sehr viel Energie verbrauchen.

Sinnvolle und erreichbare Ziele zu setzen, seine eigenen Grenzen zu kennen und zu respektieren, eine optimale Work-Life-Balance zu finden und ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen den Phasen der An- und Entspanunnung zu finden sind unabbdingbare Bausteine eines guten Stressmanagements.

Wenn Sie dazu noch ein so wirksames Entstressungs- und Selbststeuerungs-Werkzeug wie die Methode Neuroimagination® beherrschen, dann können Sie Ihre Leistungsfähigkeit optimieren, ohne dass es auf Kosten Ihrer Gesundheit geht.

 Wenn der Körper aus dem Ruder läuft

Wenn die Folgen für den Stoffwechsel schn recht fortgeschritten sind, dann ist es sinnvoll, die Stoffwechselprozesse durch eine gezielte Substitution gewisser Aminosäuren und Mineralstoffe oder zu unterstützen. Dabei hilft Ihnen eine psycho-neuro-immunologische Beratung.